Suche

schließen

Anmelden

Als angemeldetes Mitglied von WEB.DE können Sie auf Beiträge von anderen Mitgliedern antworten und selbst Beiträge schreiben.

Sie sind noch kein WEB.DE Mitglied?
Mit nur einer Registrierung erhalten Sie ein WEB.DE E-Mail-Postfach sowie Zugriff auf alle Dienste und Services.

Zur Registrierung

schließen
Sie sind nicht angemeldet | Login

Wann bin ich depressiv?

Wann bin ich depressiv? Symptome gibt es viele - nicht immer werden sie als solche erkannt.

zum Artikel

13.02.2012, 10:38 Uhr Verstoß melden

Lieber Nutzer, zukünftig bleiben Foren und Ratgeber von 18:00 Uhr abends bis 7:00 Uhr morgens geschlossen. In dieser Zeit können Sie keine Beiträge verfassen, jedoch private Nachrichten versenden, Beiträge lesen und bewerten. Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Ihre Forenaufsicht

46 Beiträge zu "Wann bin ich depressiv?"

  • Nina851986 | 13 Beiträge

    Ich bin seit Jahren (2007) wegen Depressionen und Persönlichkeitsstörungen uin Behandlung. Ich nehme auch Medikamente ein.

    Aber es bringt nicht wirklich was. Solange die Probleme (Arbeitslosigkeit und Familiär) nicht gelöst sind, wird es mir nicht besser gehen.

    Im Moment habe ich wieder eine Weiterbildungsmaßnahme vom Jobcenter. Aber was kommt danach?

    2Top Flop0 Verstoß melden
  • gerry2 | 33 Beiträge

    Wenn nur noch das Geld regiert und Zwischenmenschlichkeit verloren geht, sind Depressionen eine Konsequenz davon.

    7Top Flop0 Verstoß melden
  • cookhold Benutzer gesperrt

    Dieser Beitrag wurde ausgeblendet, da der Benutzer gesperrt ist.

  • Lokilucky | 45 Beiträge

    Grundsätzlich als Einstiegsinformation finde ich den Artikel eigentlich ganz gut.
    Heute unterscheidet man aber nicht zwischen endogenen und reaktiven Depressionen-weil es da immer wieder Überschneidungen gibt und man sich auf diese Art in den Details verlieren kann. Wie die berühmte Frage: Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass es sich um Neurotransmitter-Störung im Gehirn handelt. Meistens ist der Botenstoff Serotonin zu wenig im Synaptischen Spalt vorhanden, weil er entweder zu schnell oder vollständig ins Axon der Nervenendfaser zurückresorbiert wurde. Das bedeutet die Kommunikation der Nervenendfasern an den Übertragungsstellen untereinander ist gestört. Dazu kommt auch oft noch eine Mangelübertragung des Botenstoffes Noradrenalin, für den dann das Gleiche gilt. Grundsätzlich kann man sagen, dass beim Symptom Trauer überwiegend Serotonin-Rezeptoren betroffen sind, während bei Antriebsmangel und Gewichtszunahme der Noradrenalin-Rezeptor stärker betroffen ist. Das sollte bei der Auswahl des richtigen Antidepressivums berücksichtigt werden! Und last but not least gibt es auch die larvierte Depression, die von den Betroffenen so geschickt überspielt werden kann, dass es schon kleine Schauspieltalente sein müssten-das ist eine hohe Kunst für jeden Arzt das "Spiel" zu durchschauen und die Krankheit der Depression dahinter zu diagnostizieren!

    3Top Flop0 Verstoß melden
  • orlchax | 1 Beitrag

    Ich gebe zu bedenken, nicht alles, was nach Depression aussieht, ist auch ursächlich eine Depression. Da hilft nur gezielte Diagnostik. Gesprächstherapie ist auf alle Fälle hilfreich. Medikamente können auch Schaden anrichten. Um so schwerer die Depression, um so eher würde ich zu Medikamenten greifen.

    1Top Flop0 Verstoß melden
  • desatamonti Benutzer gesperrt

    Dieser Beitrag wurde ausgeblendet, da der Benutzer gesperrt ist.

  • Takva | 13 Beiträge

    Wie kann man überhaupt depressivfrei bleiben in einer Zeit, in der der Mensch kaum noch Wert hat, sondern nur seine Leistungen im Vordergrund geht? Wir leben in einer Kommunikationsgesellschaft, die sehr stark leistungsorientiert ist. Heute möchte der Arbeitgeber, dass du 4 Jobs auf einmal machst.

    Es geht nur ums Geld! Hauptsache, er hat selbst mehr in der Tasche. Das klingt egoistisch, aber so funktioniert nun einem Kapitalismus. Wie kann jemand da noch glücklich sein? Allein die Hinfahrt zur Arbeit ist schon ein Stress mit dem Alltags-Lärm.. da kommt man schon gestresst an, dann macht die Arbeit keinen Spaß, und wenn du endlich nach 9 h oder so nach Hause fahren darfst, bist du wieder voll gestresst, wenn du nach Hause kommt. Dann machst du dir schnell nen Fertiggericht und hockst dich dann vorm TV. Und schon ist der Tag gelaufen... Morgens geht es auf Neuem wieder los.

    Wie kann man da noch eine gesunde Beziehung führen zu Freunden, Familien und den eigenen Kindern? Heutzutage kommt man gar nicht mehr dazu Kinder zu zeugen, weil einem der Alltag den ganzen Tag beansprucht. Kein Wunder, dass man depressiv wird und es wird nicht aufhören zu steigen! So auch die Selbstsuizide!

    Meiner Meinung nach ist die Arbeit und die Massenmedien Schuld an unser Unglück, weil sie uns sehr negativ beeinflussen. Wusstet ihr, dass die Medien die Menschen absichtlich unglücklich beeinflussen durch Psycho-tricks, damit wir unser Konsum erhöhen und dadurch unser angebliches Glück finden? Bsp: HappyMeal. Es heißt nicht umsonst so!

    So werden wir NIEMALS glücklich!

    1Top Flop0 Verstoß melden

Lieber Nutzer, zukünftig bleiben Foren und Ratgeber von 18:00 Uhr abends bis 7:00 Uhr morgens geschlossen. In dieser Zeit können Sie keine Beiträge verfassen, jedoch private Nachrichten versenden, Beiträge lesen und bewerten. Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Ihre Forenaufsicht

Meistdiskutierte Themen Insgesamt

Quiz

Wir stellen Ihnen Fragen aus dem Einbürgerungstest. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Meinungen.